Anfänge der Sturzprophylaxe durch Bewegung und Spaß. HD 1996
durch tänzerische Übungen
zu sich selbst und anderen, macht auch Spaß.
Gegenseitige Berührungen schulen die Propriozeption, senken das Sturzrisiko und tun gut.
Vortrag von Friederike Ziganek
durch Spinning der anderen Art.
Beinbeweglichkeit bringt geschmeidigere Bewegungen mit sich. Hilfreich im Fall des Falles.
Sich im Kreis drehen ist eine gute Schwindelprophylaxe
mit anderen, die u.U. auch wackeln, erfordern hohe Konzentration, erhlaten das Gleichgewicht und reduzieren das Sturzrisiko.
Unser Bühnenprogramm (mit den " Forschungobjekten") zeigt Ausschnitte der Forschungsergebnisse von "Es ist nie zu spät"
Bühnenprogramm
Vorstellung und Training von StuBS Übungen (Ergebnisse der Forschungsprojektes: "Es ist nie zu spät") beim Healthy Aging Kongress 1996 HD
die Spaß machen, die Kommunikation, Konzentration und Reaktion fördern. Healthy Aging 1996 HD
in die Partnerstadt HDs, ein Genuß!
von Montpellier :-(
Eine fröhliche aktivijA Mannschaft, die gemeinsam getrampelt hat auf einer stillgelegten Bahngleisspur in der Pfalz bei Landau.
... gefällt auch der Jugend
... wie man sieht
..... selbst die Kleinsten haben für unser Fortkommen gesorgt.
lohnt sich!
ist Teamarbeit
bewährt sich auch für Schlaganfallbetroffene
geht besser mit Gymnastik: vorher, zwischendurch oder danach.
unsere weißen Polarnächte (mit aktivijA Kursteilnehmern) , aufgenommen um 24:00, Ende Juni 2000! Da ging die Sonne nie unter!
tut einfach gut :-) und hat Nebenwirkungen: Z.B. Freundschaften entstehen, das Gleichgewicht wird durch den ständig bewegten Untergund gefordert und somit geübt wird, viel frische Luft!
Man kann es nicht erkennen, aber die balancierende Dame hat teilweise die Augen dabei geschlossen.
Sich oft auf dem Boden zu bewegen erhöht Geschemeidigkeit, Beweglichkeit und ist Training, v.a. für den Falle des Falles.
mindert den horizontalen Drehschwindel, wirkt wie eine Ganzkörpermassage, tut gut und macht Spaß :-)
sollte eigentlich täglich geübt werdenn. Ähnlich wie es hier vorgeführt wird.
ist wichtig, damit einem nicht schwarz wird vor Augen, nachdem man lange in der Horizentralen war.
einen Fuß komplett aufstellen, sich mit dem Unterarm auf dem gebeugten Bein abstützen. Den anderen Fuß nacholen. Der andere Unterarm kommt ebenfalls aufs andere Bein. In dieser "Klohaltung" zunächst bleiben und bis 10 zählen, dann den Oberkörper langsamst erheben und die Beine ganz zu letzt - ebenfalls langsamst - strecken.
Orientierung üben
Bodennähe in allen Variationen
lässt sich auch auf Stühlen/ Hockern durchführen. Hier Gleichgewicht üben --> Arme und Beine in die Luft!
Erinnerungen aus dem Jahr 2023
Liselotte von der Pfalz
Ausflug nach Ladenburg
Lobdengau-Museum
Created by M. Gruener
Vielen DANK!
Friederike Ziganek-Soehlke (Vorstand/ Trainer)
Lara-Claire Schemeit (Office)
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